top of page
bg_22.jpg

Jean-Marc Piveteau ist der Indiana Jones der Fachhochschulen. Mit unermüdlichem Einsatz hebt er die an den Fachhochschulen schlummernden Schätze, als Rektor der ZHAW, aber auch als Stiftungsratsmitglied und überzeugter Botschafter des «First Ventures»-Programms.

«La GRS a reconnu dès le début le potentiel des HES.»
INDIANAJONES_neu.jpg
INDIANAJONES_schrift.png
titel_indiana2.png
grs_25_logo_weiss.png
Les HES doivent beaucoup à la fondation Gebert Rüf
1.jpg
2.jpg
3.jpg
4.jpg
petra_kleon.jpg


5'779'000 Franken

beträgt die bisherige Fördersumme von First Ventures.

Spin-off-Ideen von Fachhochschulen unterstützen
spinnoff
a.jpg
b.jpg
c.jpg
player_arrow.png
ssspetra_kleon.jpg


Stiften lohnt sich: Mit CHF 220 Mio. Stiftungsvermögen gegründet, wurden über CHF 258 Mio. in 1’267 Projekte investiert, das aktuelle Stiftungsvermögen beträgt CHF 86 Mio. Es wurden insgesamt gegen 4’000 Personen gefördert, 434 Partnerschaften ausgelöst, 194 Startups gegründet. Die abgeschlossenen Projekte konnten weitere Mittel im Umfang von CHF 8.4 Mia. auslösen, was einem Wirkungsfaktor von 43 entspricht. Vom Jahresaufwand der Stiftung fliessen durchschnittlich 98% in die Förderung.

Impact
zkf
Junge Leute auf dem Weg
in die Wirtschaft begleiten
Dieser Kanal kommt bald!
Stimmen
petra_kleon.jpg
Hirayama.jpg

Der Weg in den Markt bildet bei radikalen Innovationen nach wie vor eine Durststrecke. Die Produktentwicklungsrisiken können weder Staat noch Markt finanzieren. Dieses Tal der Tränen bleibt für eine private Stiftung wie die Gebert Rüf Stiftung eine wichtige Förderlücke. Durch die agile Unterstützung junger Forschenden kann mit wenig Mitteln oft viel bewirkt werden.

 

Martina Hirayama, Staatssekretärin SBFI

bottom of page